Presseinformation

21.09.2020

4. Stadtrundgang zusammen mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen

St. Johanniskirche

„Unser Umfeld soll so weit wie möglich barrierefrei sein, damit alle Menschen – auch mit dauerhaften oder vorübergehenden Erkrankungen – gut zurechtkommen", so Katrin Tietz, Integrations- und Behindertenbeauftragte der Stadt Brandenburg an der Havel.

Aus diesem Grund lädt Frau Tietz alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Montag, dem 28. September 2020 um 15.30 Uhr, zum bereits 4. Stadtrundgang und anschließenden Gesprächen ein.

Treffpunkt ist der Johanniskirchplatz.

Informationen zum Streckenverlauf:

  • Start am Johanniskirchplatz
  • über die Jahrtausendbrücke in Richtung Hauptstraße zur Grabenstraße
  • die Grabenstraße entlang mit einem kurzem Stopp Ecke Gerbergasse und einem weiteren Stopp am Graben
  • weiter geht’s bis zur Havelstraße, dann links Richtung Wollenweberstraße
  • links in die Wollenweberstraße hinein mit einem Stopp am Radständer (linke Seite Fußgängerweg)
  • weiter bis hoch zur Hauptstraße, dann rechts entlang der Hauptstraße
  • nächster Halt Sparkasse am Bollmannbrunnen
  • dann entlang der Hauptstraße zum Zugang zum Katharinenkirchplatz
  • rüber zum Neustädtischen Markt, der Wegführung zur Sankt-Annen-Galerie entlang über die Ampel
  • weiter nach links in Richtung HypoVereinsbank
  • Überquerung der Straße (ehemalige Fleischerei Ewald)
  • den Bürgersteig entlang zum Hotel am Molkenmarkt
  • zurück durch die Hauptstraße mit einem Stopp bei Fielmann
  • nun bis zur Plauer Straße Ecke Ritterstraße
  • weiter nach links bis zur Klosterstraße
  • und über die Klosterstraße zurück zum Johanniskirchplatz

Zu Beginn der Veranstaltung werden aktuelle Informationen zum bisherigen Stand der Umsetzung des Teilhabeplanes gegeben. Dazu sind Fachleute und Zuständige der Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel sowie des Beirates für Menschen mit Behinderungen eingeladen.

Im Anschluss an den Stadtrundgang wird es in persönlichen Gesprächen die Gelegenheit geben, Fragen, Sorgen und Anregungen sowie die nächsten Schritte zu besprechen. 

Nach der gültigen SARS-CoV-2-Umgangsverordnung wird um die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln gebeten.